Mauerwerkstrockenlegung

Wir schneiden der Feuchtigkeit den Weg ab! Mauersägetechnik mit Diamant und Widia - Kettensäge

Verfahren zur Mauerwerkstrockenlegung

 

Um feuchte Wände trocken zu legen, werden, je nach Art des Gebäudes und Mauerwerks, verschiedene Verfahren angewandt. Die Mauerwerkstrockenlegung ist eine sehr wichtige Maßnahme, die im Zuge von Sanierungen oder Renovierungen unbedingt durchgeführt werden sollte. Steigt die Feuchtigkeit aus dem Erdreich über das Fundament in die Wände, so eignet sich das Anbringen einer Horizontalsperre, die verhindert, dass weitere Feuchtigkeit nach oben dringt. Dabei unterscheidet man zwischen verschiedenen Techniken, wie die Chromstahlvibrationstechnik, das Mauersägeverfahren, das Injektionsverfahren oder das elektrophysikalische Verfahren. Die Auswahl, welches Verfahren bzw. welche Technik für die Mauerwerkstrockenlegung am besten geeignet ist, ergibt sich aus der Bauwerksdiagnostik und einem darauf aufbauenden Sanierungsplan.


Mauerwerkstrockenlegung mit verschiedenen Materialien

 

Ebenso vielfältig wie die Techniken, die zur Mauerwerkstrockenlegung angewandt werden, sind auch die dafür eingesetzten Materialien, die in der Regel nicht nur vom jeweiligen Verfahren, sondern auch vom Mauerwerk selbst abhängen. So werden Chrom-Nickel-Stahlplatten, Chromstahlbleche, PP Platten, Quellmörtel, Isolierplatten aus salz-nitratbeständigem Polyäthylen und andere isolierende Materialien in die Mauer eingebracht, um ein weiteres Aufsteigen und Ausbreiten der Feuchtigkeit zu verhindern.


Kosten für Mauerwerkstrockenlegung

 

Natürlich ist die Mauerwerkstrockenlegung mit Kosten verbunden. Aber man sollte sich dessen bewusst sein, dass feuchte Wände nicht nur hässlich sind, sondern im Laufe der Zeit auch gesundheitliche Probleme sowie erhöhte Energiekosten mit sich bringen. Die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Verfahren zur Mauerwerkstrockenlegung wählen zu können, führt auch dazu, dass bezüglich der Kosten keine konkreten Angaben gemacht werden können. Neben dem verwendeten Verfahren orientieren sich die Kosten auch nach dem Gebäude, der Mauerdicke, dem Arbeitsaufwand, der Bausubstanz, der Zugänglichkeit zu den Arbeitsbereichen sowie die Qualität des verwendeten Isoliermaterials.

 

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