Silikatverfestigung von hystorischem Mauerwerk
zur statischen Sicherung


Mauerwerksanalyse

  • Grundlage für die Mauerwerksverfestigung(Silikatverfestigung) ist eine auswertende
    Analyse von einem unabhängigen für solche Leistungen zugelassenen Materialprüfungsamt.
  • Herstellen der Prüfkörper (Bohrkerne)
  • Feststellen der Druckfestigkeit
  • Feststellen der Eindringtiefe des Injektionsmaterials
  • Auswertung des Prüfergebnisses und Klassifizierung des Mauerwerks

 
Aufgabe


Wiederherstellen und Verbessern der Tragfähigkeit am historischen Bestandsmauerwerk, Pfeiler usw. durch Gefügeverfestigung.

Bestand: Stoß und Lagerfugenmörtel, Mörtelgruppe 1 -- 0,5 N/mm²
Ziel: Gefügeverfestigung zur Mörtelgruppe 2 -- 1,0 N / mm²

Silikatverfestigung
 
Injektionsmaterial Silikatfestiger System Remmers

  • Dichte: ca. 1,15 g/cm²
    pH-Wert: ca. 11,5
  • Verfestigung: ca. 4-8 N/mm²

 
Verarbeitung

  • Verdämmen des Mauerwerks mit geeignetem Spezialmörtel System Remmers.
    Herstellen von Bohrungen in die Tiefe je nach Wanddicke im Raster von 20 x 20 cm
  • Bohrlöcher mit Druckluft und mechanisch reinigen, anschließend mit Kalkwasser eventuell
    vornässen.
  • Setzen von geeigneten Kunststoff oder Metall Injektionspacker
  • Eventuell grobe Risse und Hohlstellen mit Bohrlochsuspension,System Remmers, verpressen.
  • Nach Erhärtung der Bohrlochsuspension, Silikatfestiger System Remmers mit Druck von
    ca. 3-10 bar über eine Injektionspumpe verpressen.
  • Während der Verpressarbeit ist das Mauerwerk ständig augenscheinlich, mit Kontrollbohrung
    und endoskopisch zu überwachen.
  • Nach dem Verpressen des Silikatfestiger werden die Bohrlöcher anschließend mit
    Bohrlochsuspension verpresst bzw. verschlossen.

Nach aktuellem Stand der Technik, Normen und Richtlinien führen wir die Arbeiten gerne für Sie aus.


Referenzobjekte - Silikatverfestigung

Referenzobjekte Silikatverfestigung